Vorarbeiten für den Sachsentarif nehmen Fahrt auf

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Zum 1. Oktober 2019 hat das neue Kompetenzcenter Sachsentarif die Arbeit aufgenommen. Das Kompetenzcenter ist entsprechend des Beschlusses zwischen den fünf Zweckverbänden und der sächsischen Staatsregierung für die Entwicklung eines Dachtarifs für den gesamten Nahverkehr im Freistaat zuständig. 

Von Christian Schlemper

Die ersten zwei Mitarbeiter bezogen ihre Büroräume im Elbcenter Dresden, ein dritter Kollege folgte zum 1. Dezember. Entsprechend des Beschlusses wird das Center beim Verkehrsverbund Oberelbe (VVO) angesiedelt und dessen Ressourcen mit nutzen, um die Kosten gering zu halten. So werden die Mitarbeiter des Kompetenzcenters unter anderem die Bereiche Tarifentwicklung, Einnahmenaufteilung und Vertrieb selbst übernehmen, andere Leistungen wie Pressemitteilungen, Juristische Beratung oder die Buchhaltung aber vom VVO durchführen lassen. So spart man den Aufbau einer vollständigen neuen Behörde. Vorbild für diese Struktur ist Nordrhein-Westfalen, wo der landesweite NRW-Tarif beim Verkehrsverbund Rhein-Sieg angesiedelt wurde. Die Finanzierung des Centers erfolgt entsprechend der Finanzierungsverordnung durch das Sächsische Staatsministerium für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr (SMWA).

Die neuen Kollegen bringen bereits viel Erfahrung aus vorherigen Tätigkeiten im SMWA, aus anderen Verbünden und dem Nahverkehrsconsulting mit. Zudem beginnen sie nicht bei „Null:“ Bereits in den letzten Monaten hat regelmäßig ein Projektausschuss aus den Verbünden und den Bahngesellschaften zum Sachsentarif getagt. Diese Arbeit führt das Kompetenzcenter nun fort.

In den ersten acht Monaten des Jahres 2019 konnten die Verbünde die getroffenen Beschlüsse mit dem Freistaat bereits erfolgreich umsetzen. Zum 1. August wurde das AzubiTicket Sachsen eingeführt und nach ersten Hochrechnungen wurden bereits rund 12.000 Abos verkauft. Das zeigt, wie groß der Bedarf für ein verbundübergreifendes Ticket ist. Auch die gleichzeitig in den Verbünden eingeführten SchülerFreizeitTickets entwickeln sich positiv. Die Vermarktung erfolgt über die gemeinsame Internetseite der Verbünde www.deine-jugendtickets.de. Die entsprechenden Kooperationsvereinbarungen sowie die Einnahmenaufteilung des AzubiTickets werden derzeit vom VVO als Clearingstelle umgesetzt. Auch der beschlossene sachsenweite Ausbau des PlusBus-Netzes geht voran: Inzwischen rollen die Busse im dichten Takt auf über 60 Linien in allen sächsischen Verbünden. Nun gehen wir gemeinsam mit allen Partnern mit dem Sachsentarif den nächsten Schritt.


11 Kommentare

  1. Hechtmaus

    Ich finde einen gemeinsamen Sachsentarif sehr gut. Wie wird es aber in den Grenzregionen zu den Nachbarländern funktionieren? Das Leben macht ja an den Ländergrenzen nicht halt. Bestes Beispiel ist der Ballungsraum Halle-Leipzig bzw. der Tarifverbund des MDV, zu denen auch Teile Thüringens gehören. Innerhalb des MDV gibt es hier ja keine Probleme. An der Grenze zu Brandenburg sieht es aber schon anders aus, da es hier meines Wissens so gut wie keine länderübergreifenden Tarife gibt. Wünschenswert wäre eine Bundesweit gültige Chipkarte, die für alle Nahverkehrsangebote einsetzbar ist, mit einem Kostendeckel für Vielfahrer. Das wäre wirklich mal ein vernünftiges Ziel zur Vermeidung überbordenden motorisierten Individualverkehrs. Mittel dafür sind ja reichlich vorhanden, wenn ich mir die riesigen Summen betrachte, die immer noch in den Straßenneu- und ausbau gesteckt werden. Dies ist ja schon seit Jahrzehnten ein Kritikpunkt am bundesweiten Verkehrskonzept.

    1. Christian Schlemper

      Hallo Hechtmaus, Fragen über Fragen 😉 Sobald es erste Ergebnisse gibt – gerade auch zu Regelungen an den Landesgrenzen – werden wir auch hier im Blog dazu berichten. Viele Grüße

  2. Eberhard Schettler

    Sehr geehrte Mitarbeiter des Kompetenzcenters,
    ich denke,viel Arbeit wartet auf Sie,unglaubliche Fehler der Kreisreform und der mit ihr folgenden Tarifzonen zu bereinigen.Bereits 1913 bemängelte ich bezüglich der Zuordnung unserer Gemeinde zur Tarifzone Königsbrück ohne Rückäußerung des VVO und des Landratsamtes. Der damalige Ministerpräsident Milbrad hatte wahrscheinlich keine Landkarte zur Verfügung,als er unsere Gemeinde erst dem Landkreis Kamenz und dann sein Nachfolger uns dem Landkreis Bautzen zuordnete.Wo wir uns auch einige Kilometwer hinbewegen, nach 2 Stationen sind wir in einer anderen Tarifzone.Und so fährt jeder Ottendorfer mit dem Auto, so er hat, bis ins nache Weixdorf, Radeberg oder Radeburg in die andere Zone, weil der doppelte Preis für die kurze Strecke echt wehtut. Nach Königsbrück will keiner! Wir sind Rand-Dresdner und ich bin nach 15 Minuten mit dem Rad in der Dresdner Tarifzone.Mit unsere Tarifzon Königsbrück ist der logische Befördrungspreis nach Entfernung außer Kraft gesetzt! Rädeln Sie mal auf der Karte die Beförderungsstrecke unsere Tarifzone aus und setzen diese ins Verhältnis zu den anderen Tarifzoneen! Da geht Ihnen ein Licht auf, welche Diledanten da unbestraft am Werk waren! Gestern war ich mit dem Rad im Dresdner Stadt(Dorf-)Teil Schönborn, Tarifgrenze DD weitab der Stadt unterwegs. Da wurde mir erst richtig dieser Schwachsinn deutlich.

    1. Christian Schlemper

      Hallo Herr schettler, wir geben Ihren Kommentar an die Mitarbeiter des Kompetenzcenters und des VVO-Tarifs zur Beantwortung weiter. Viele Grüße

  3. Backhaus, Wolfram

    Bei dem TarifChaos muß man nicht zur Landesgrenze schauen. Hat man gültige Verbundraumtickets sowohl für den VVO, sowohl auch für den MDV, darf man nicht mit dem RE 50 von Riesa nach Oschatz fahren, ohne ein drittes Ticket zu kaufen. Toll, oder ? Und nur innerhalb Sachsens. Mit dem PKW geht’s allerdings problemlos !
    Wolfram Backhaus aus Leipzig, oft in Dresden.

    1. Christian Schlemper

      Hallo Herr Backhaus, genau um solche Fälle geht es ja. Zwischen den Verbünden gibt es zahlreiche Übergangstarife und Sonderregelungen, die das Kompetenzcenter mit dem Sachsentarif beseitigen soll. Viele Grüße

  4. Ronald Kretzschmar

    Sehr geehrte Damen und Herren,

    ich fahre gern mit den öffentlichen Verkehrsmitteln. In Dresden funktioniert das auch sehr gut. Problematisch wirds über mittlere Entfernungen und insbesondere bei Überqueren der Verbundgrenzen. Den Sachsen gefallen, mir unverständlich, die fünf Zwergverkehrsverbände offensichtlich: die Partei des Herrn Schommer stellt noch immer de Ministerpräsidenten.

    Mal ein Beispiel: Wir wohnen in Dresden, Mutter/Schwiegermutter, Bruder/Schwager und Familie hinter Bautzen, 75km. So 10 Mal im Jahr wird da sicher hingefahren, mit Übernachtung, z.B. Freitag – Sonntag oder bis Montag. Wir haben auch schon Bahn und Bus oder Bahn und Fahrrad genommen. Der Bus fährt allerdings nicht am Wochenende aufs Dorf, aber so 50% der Fahrten könnte man schon autofrei unternehmen.

    Dresden – Pommritz für zwei Personen 35€ oder Trilex-Tagesticket 31€, von dort sind es noch 8 km, sind wir auch schon gewandert, aber besser mit dem Rad: 13€ für zwei Fahrradkarten. Macht hin und zurück 86€. Wenns tatsächlich mal mit dem Bus möglich ist: Zug Dresden – Bautzen auch 31€, 8,80€ für zwei Busfahrkarten ab Bautzen aufs Dorf, macht insgesamt hin und zurück 79,60€.

    Mit dem Auto pro Richtung: Sprit allerhöchstens 10€, auch wenn der mal wieder 1,50€/l kosten sollte. Reifenabnutzung, Verschleiß, Wertverlust durch Kilometer. Wir fahren keine 5000km im Jahr, also alles Pippifax. Reifen müssen ersetzt werden, weil sie alt sind, runtergefahren sind sie lange nicht. Der Wertverlust entsteht hauptsächlich durch die vergangenen Jahre seit der Erstzulassung vor über 10 Jahren, Fahrzeug ist in Ordnung, aber wirtschaftlich abgeschrieben. TÜV, Versicherung, Kfz-Steuer, Durchsichten, Ölwechsel bleiben außen vor, bezahle ich auch, wenn ich nach Möglichkeit den ÖPNV nehme. Macht also hin und zurück variable Kosten weniger als 20€ zuzüglich Verschleiß am Auto, also etwas Reparaturaufwand mehr gegenüber Auto stehenlassen. Auto abschaffen und Carsharing: nicht unter 70€ pro Wochenende, eher dreistellig. Ist Ihnen jetzt klar, warum das Privatauto so ein Renner ist und ohne Verstand genutzt wird, ohne im Einzelfall Alternativen geprüft zu haben? Die Verkehrswende muß gestartet werden mit Leuten, die ein Auto haben und erstmal auch nicht darauf verzichten können. Und, zufälig auch in der Lausitz, könnte man das Bombardier-Siechtum beenden und viel mehr Züge bauen, wenn man aufhören will als Kohle deklarierte Blumenerde auszubuddeln. Warum nicht aller 20 min 5 Doppelstockwagen zwischen Dresden und Görlitz statt mickriger Dieseltriebwagen?

    Hier kommen Sie und der Sachsentarif ins Spiel, besser noch ein Tarif für ganz Ostdeutschland. Sie starten die Verkehrswende!

    — weiter nächster Teil —

  5. Ronald Kretzschmar

    — Fortsetzung —

    Hier kommen Sie und der Sachsentarif ins Spiel, besser noch ein Tarif für ganz Ostdeutschland. Sie starten die Verkehrswende!

    Tarifmodell Einzelfahrten: Fahrschein Grundpreis 1€, je Mitfahrer (bis zu 5 = eine PKW-Besatzung) 1€ und je angefangene 10 km Eisenbahn/Regionalbus („Landesnetz“) 1€. Mitfahrer kann durch Fahrrad oder Hund ersetzt werden. Stadtverkehr/“Dorf“bus kann dann durchaus extra bezahlt werden, auf einer Seite haben viele eh eine Zeitkarte.
    Tarifmodell Zeitkarten für Pendler: muß kalkuliert werden, Stadt- und Busverkehr hier natürlich mit einzubeziehen.

    Im Beispiel oben wären das für zwei Personen 1€ (Grundpreis) + 4€ (2 Personen + 2 Fahrräder) + 8€ (72 km Dresden – Pommritz, also 8x angefangene 10km), macht pro Richtung 13€, H+R 26€.
    Oder 1€ Grundpreis + 2€ (2 Personen) + 6€ (60 km Dresden – Bautzen, also 6x 10 km), macht 9€ + 8,80€ (zwei Busfahrkarten nach ZVON-Tarif beim Fahrer) = 17,80€. H+R 35,60€: auch noch tragbar gegenüber den variablen Autokosten, wird akzeptiert im Sinne der Umwelt.

    Aber der derzeitige Zustand, ca. 80€ für den Wochenendbesuch mit tlw. beschwerlichem bis unbrauchbarem ÖPNV zu zahlen, um 20€ oder 30€ variabler Autokosten zu sparen, ist für den ostdeutschen Normalverdiener untragbar. So wird das nix mit der Verkehrswende und volle Züge simuliert man einstweilen mit mickrigen Zugeinheiten und induzierten Fahrten durch Pauschalangebote, die oft nicht zu den wirklichen Verkehrsbedürfnissen passen (Sachsenticket und dergleichen – möglichst weit und lange rumfahren an einem Tag). Dann müßte man wirklich die A4 am besten gleich 10-spurig ausbauen, schon der Wahnsinn (8/6-spurig), der jetzt gestartet wird, ist zuviel.

    Viel Erfolg, mit freundlichen Grüßen,

    Ronald Kretzschmar

  6. Eisenbahner1609

    Ich fände ein Dachtarif in Sachsen sehr, sehr gut.
    In Schleswig-Holstein hat das ja auch geklappt.
    Dort heißt der Verbund NAH.SH. Ich finde, dass
    man sich Schleswig-Holstein als Vorbild nehmen
    sollte. Es könnte ja auch in einen Sachsen-Tarif
    einzelne Regione geben wie z.B. „Region Dresden“
    oder „Region Oberlausitz“. Im NAH.SH-Tarif gibt es
    Preise bis 21 Waben und dann 21+.

  7. TiBo

    Ich unterstütze die Idee des SachsenTarifs!
    Als Betroffener muss ich sagen, dass mir die Verkehrsverbünde herzlich egal sind. Mir wäre wichtig ein einfaches, gut verständliches Ticketsystem zu haben. Wie die Ticketpreise im Hintergrund verteilt werden, ist für mich als Bahn-/Busfahrer erstmal zweitens. Aber es leuchtet einfach nicht ein, wieso ich für 7€ von Freiberg aus nach Chemnitz komme, nach Dresden aber 10€ hinlegen muss (obwohl ich die gleiche Strecke zurücklege.) Wieso muss ich 30min recherchieren, wenn ich mit vier weiteren Personen einen Wanderausflug machen möchte und schlußendlich ein Ticket für 6 Personen verkauft bekomme, weil das günstiger ist?
    Ich hoffe, dass ein SachsenTarif diese Dinge vereinfachen kann. Ich bin der festen Überzeugung, dass dies eine Grundvorraussetzung dafür ist, dass mehr Leute mit den Öffis fahren wollen.
    Viel Erfolg bei Ihren Bemühungen, Sie sind auf dem richtigen Weg.

  8. Michael Vogel

    Kommentar aus Südbrandenburg. Ein sachsenweiter Tarif ist sicher wünschenswert, da er für spontan und sporadisch Fahrende den Tarifdschungel mit seinen unzähligen (notwendigen!) Grenzregelungen zwischen verschiedenen Verbünden lichtet. Im Auge behalten sollte man dabei den durchschnittlichen Fahrpreis (je km), die Mitnahmeregelungen für Kinder, die damit den Gesamtpreis z.B. für eine Familie ausmachen. Im Großstadtraum (z.B. Dresden) wird sicher ein höherer Preis (je km) akzeptiert, weil der ÖPNV größeren Nutzen gegenüber dem Auto (Stau, Verkehr, Fahrtzeit, Parkkosten) hat als in der Region. Als Brandenburger (VBB-Tarif als Vergleich) ist der ZVON-Tarif in Ostsachsen sehr viel günstiger (sehr attraktiv), ebenso die sinnvollen Mitnahmeregeln für Kinder in ZVON und VVO auf Tageskarten (gibt’s im VBB außerhalb der Großstädte nicht). Das ZVON-„System“ erscheint mir als sehr kosteneffizient (keine stationären Fahrscheinautomaten, selbst in Görlitz/Bautzen nicht, dafür topmoderne fahrerbediente Ticketsysteme in Bussen, dynamische Haltestellenanzeigen in der Provinz, umfangreiche Webservices, Handyticket-Rabatt und Ticketkauf beim Schaffner möglich), Im VBB haben wir einen für den Metropolraum Berlin/Potsdam sehr günstigen Tarif in riesiger Zone Berlin AB, bzw. ABC (inkl. Potsdam) mit günstigen Mitnahmeregeln für Kinder. In der „Provinz“ außerhalb ist der VBB-Tarif im Vergleich zum Auto unattraktiv (das Auto ist für Wochenende/abends unverzichtbar, es existiert sowieso). Kinder zahlen ab 6 Jahren 3/4 des Erwachsenenpreises, bzw. dasselbe wie Erwachsener mit Bahncard. Kurzer Trip, z.B. 35 km zur Oma und zurück: 2 Erw., 2 Kinder ca. 30 €. altes Auto: <7 € Benzinkosten. Dabei wäre der RegionalExpress (160km/h) genauso schnell.
    Räumlich sehr ausgedehnte Verbundtarife (z.B. VBB) mit mehreren Großstadträumen tendieren scheinbar dazu die Kosten der Großstädte (Automaten, S/U-Bahn, Nachtverkehr, Sicherheitspersonal, Vandalismus…) der Provinz mit aufzubürden. Das feine Gespür für das (zugegeben geringere) ÖPNV-Potential der Provinz und den dabei erzielbaren Fahrpreis (Kosten/Nutzen) geht in Großverbünden leichter verloren (Verwaltung in der Metropole, mit Mitarbeitern aus der Metropole, die den Tarif erstellen, abgesegnet durch Regierende die meist den ÖPNV nicht nutzen), Tarifzonengrenzen werden als ungerecht/ungünstig empfunden, Fahrpreise zu hoch. Der Metropol-Sicht entgeht dieses "Provinzproblem". Das Auto wird als immer vorhandene Alternative in der Provinz nicht mitgedacht. Fahrgäste beschweren sich nicht, sondern nehmen ihr Auto.

    Als Brandenburger, der unter erstrebenswertem? landesweitem Tarif leidet, kann ich mit VVO- und ZVON-Tarif gut und günstig nach Ostsachsen fahren, vorausgesetzt man kennt die Regeln und Tarifangebote genau, all die Ticketalternativen und "Katzensprung"-Tickets für verbundübergreifendes Fahren und ignoriert als erstes den irrwitzigen Bahntarif auf http://www.bahn.de (Bsp.: Cottbus-Bautzen: (76 km Straße) für 29-35€).

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